Rotkraut selbermachen
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Rotkraut für unseren Vorrat

Winterzeit ist für mich immer der ideale Zeitpunkt, um typische Wintergemüse, wie etwa Rotkraut, für unseren Vorrat zu verarbeiten.
Ich hatte bereits im November einige Gläser davon eingekocht, allerdings wurden ein paar zu den Weihnachtsfeiertagen mit der gebratenen Ente schon wieder verspeist.
Von meiner Freundin hatte ich nach den Feiertagen 8 kleine Kraut-Köpfe bekommen, da sie selbst zuviel hatte, somit war gleich mal wieder Rotkraut mit Apfel geplant, um unseren Vorrat wieder aufzustocken!

Rotkraut geviertelt
Rotkraut geviertelt

Zunächst habe ich mal die Krautköpfe geputzt und geviertelt, danach mit der Küchenmaschine in dünne Streifen gehobelt. Wer keine Küchenmaschine sein eigen nennt, kann auch gut die Brotschneidemaschine dafür verwenden. Oder aber das Kraut mit der Hand scheiden, was halt etwas länger dauert.

Rotkraut gehobelt
Rotkraut gehobelt

Kraut garen und einkochen

Da diese Menge an gehobeltem Kraut nicht in einen Topf passte, musste ich sie auf zwei große Töpfe aufteilen. Also habe ich in zwei Töpfen das Kraut in etwas Fett angeschwitzt, ein paar geriebene Äpfel untergerührt und mit Wasser alles soweit aufgegossen, dass es leicht bedeckt war.
Als Gewürze hab ich mit Salz, Pfeffer, Essig und etwas Zucker verwendet, wobei ich zwischendurch immer wieder probierte und nach Geschmack nachgewürzt habe. Dann durfte das Kraut halb gar dünsten.

Rotkraut gedünstet
Rotkraut gedünstet

Als das Kraut gar war, hab ich es in Gläser gefüllt, gut verschlossen und im Einkochautomaten bei 100°C für 120 Minuten eingekocht. Nach dem Auskühlen hab ich die Gläser beschriftet, jetzt kommen sie zu den anderen Gläsern in den Keller!
Rotkraut fertig und eingekocht

Rotkraut fertig und eingekocht

Liebe Grüße,
Doris

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